Heiligtum
 

 

Heiligtum: Famiie des Vaters
Die kleine Marienkapelle (Heiligtum) im Wäldchen auf unserem Gelände ist eine originalgetreue Nachbildung des 'Urheiligtums' von Schönstatt, von dem es weltweit etwa 190 Nachbildungen an den Schönstattzentren gibt.

Hier lädt die Gottesmutter jeden ein zum stillen Gebet oder nur zum Verweilen vor ihrem Gnadenbild.

Entstanden ist Schönstatt aus dem Liebesbündnis mit Maria, der Mutter Jesu und der Menschen, das Pater Josef Kentenich (1885 -1968) und seine Sodalen (Gymnasiasten) am 18. Oktober 1914 im Urheiligtum geschlossen haben. Pater Kentenich verbrachte mehrere Jahre im Konzentrationslager Dachau und stellte seine Liebe zur Kirche in Zeiten des Nicht-Verstandenwerdens unter Beweis; er starb am 15. September 1968 in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt; dort ist er an seinem Sterbeort in der ehemaligen Sakristei beigesetzt.

 

 

"Weihegebet"

O meine Gebieterin, o meine Mutter,
dir bringe ich mich ganz dar;
und um dir meine Hingabe zu bezeigen, 
weihe ich dir heute meine Augen, 
meine Ohren, meinen Mund, mein Herz, 
mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter, 
so bewahre mich, beschütze mich als 
dein Gut und dein Eigentum. Amen

 

 

Wenn Sie ein persönliches Gebetsanliegen haben, so können Sie dieses im Heiligtum auf einen Zettel schreiben und es in den aufgestellten Krug legen. Am 18. eines jeden Monats, dem Bündnistag, werden die Zettel verbrannt und in den aufgeführten Anliegen gemeinsam gebetet.