Geschichte

 

  Schönstatt im Bistum Essen

Tab zum Jahr:

1970

1980 1990 2000  
 Vorgeschichte

Die Anfänge Schönstatts im Bereich des 1958 gegründeten Bistums Essen reichen ins 19. Jahrhundert. Die älteste "Gründerspur" finden wir in Oberhausen, wo Pater Kentenich als Kind von 1894 bis 1899 im Vincenshaus (damals Kinderheim bzw. Waisenhaus) verbrachte. Weitere Informationen dazu unter Oberhausen.

1920 Gründung einer Frauen-Schönstattgruppe in Duisburg
15.10.1926

Gründung der ersten Filiale der Marienschwestern in Duisburg-Hochfeld

30ger Jahre

Pater Kentenich hält eine Reihe von pädagogischen und marianisch-liturgischen Tagungen u. a. in Duisburg, Essen, Bottrop, Gelsenkirchen, Bochum.

20.08.1946

Pater Kentenich hält eine Pädagogische Tagung für Schönstätter aus dem ganzen Ruhrgebiet und krönt bei diesem Anlass in einer Seitenkapelle von St. Petrus Canisius, Duisburg-Wanheimerort die Gottesmutter zur "Bundeskönigin des Industriegebietes".


 

Neuere Geschichte nach der Errichtung des Bistums Essen (1958)

1962

Durch Initiative des Dechanten Dördelmann entsteht in Gelsenkirchen-Horst ein Schönstattkappellchen. Dieses Heiligtum übernimmt für ein Jahrzehnt die Funktion eines Diözesanheiligtums. Es wird für die Essener Schönstatt-Familie zum "Heiligtum der Vaterbegegnung" (siehe 25.11.67)

Ab 1966/67

Intensive Suche der Essener Schönstatt-Familie nach einem Gelände für Heiligtum und Haus. Verhandlungen mit der bischöflichen Behörde um ein bistumseigenes Gelände (Werden-Hamm und Heidhausen).

01.10.1967

Wallfahrt des Diözesanrates von Gelsenkrichen-Horst nach Schönstatt und dort Begegnung mit Pater Josef Kentenich.

25.11.1967

Pater Josef Kentenich macht in Begleitung von Weihbischof Heinrich Tenhumberg einen Besuch bei Bischof Franz Hengsbach. (Es ist der letzte Besuch bei einem Diözesanbischof!) Im Anschluss Treffen mit dem Diözesanfamilienrat am Heiligtum in Gelsenkirchen-Horst. Dort spricht J.K. über das zu bauende Diözesanheiligtum und spendet 1.000,- DM dafür. Anschließend segnet er ein eventuell infrage kommendes Gelände in Essen-Werden.

09.06.1968

Anlässlich der Weihe der Anbetungskirche in Schönstatt wird durch die Essener Schönstatt-Mädchenjugend das für das neu zu bauende Diözesanheiligtum bestimmte Gnadenbild nach Schönstatt gebracht und von Pater Kentenich gesegnet.

07.09.1968

Vor diesem Bild wird in der Halle 2 des Gruga-Messegeländes das Grußwort Pater Kentenichs an den Essener Katholikentag verlesen, das die Losung enthält: "Mit Maria hoffnungsfreudig und siegesgewiss in die neueste Zeit!" Das Grußwort wird zum geistlichen Testament Pater Kentenichs und die Losung zur "Essener Parole".

Herbst 1969

Kurz vor Abschluss der Verhandlungen mit der Bischöflichen Behörde zum Bau des Heiligtums in Essen-Heidhausen bieten die Unbeschuhten Karmeliter in Essen-Kray den ehemaligen "Husmannshof" an, der seit 1963 als Kloster und Tagungshaus umgebaut wurde.

17.02.1970

Entscheidung des Diözesanrates das Haus der Karmeliter zu übernehmen.

01.07.1970

Rechtliche Übernahme von Haus und Gelände (8.500 qm) für 220.000,- DM. Die Summe wird von der Darlehnskasse im Bistum Essen als Hypothek gewährt.

06.07.1970

Kaplan Franz Heister übernimmt die Aufgabe eines Rektors im Schönstatt-Zentrum und unterrichtet als Religionslehrer am Essener Humboldtgymnasium.

18.09.1970

Festlegung des Standortes für das Heiligtum nach dem Plan des Architekten Böll aus Essen.

04.10.1970

Feierliche Übernahme des Zentrums durch die Schönstatt-Familie im Bistum Essen. Das Gnadenbild findet seinen vorläufigen Platz über dem ersten Altar im hinteren Bereich der Hauskapelle.

Wenige Tage vor Weihnachten 1970 Anruf von Bischof Hengsbach, der die Erlaubnis zum Bau des Heiligtums als "Weihnachtsgeschenk" erteilt.

19.03.1971 Erster Spatenstich zum Bau des Heiligtums
März bis November 1971

Unter der fachlichen Leitung des jungen Bauingenieurs Heinrich Finke (Bottrop) entsteht in Samstagsschichten und nach Feierabend das Kapellchen. Helfer aus dem Familienwerk, der Männergemeinschaft und der Jugend arbeiten am Bau. Die Frauen und Mädchen wechseln sich in Küche und Haus zur Versorgung der Arbeitsgruppen und zur Instandhaltung des Tagungshauses ab.

31.05.1971

Grundsteinlegung. Auf dem Grundstein die "Essener Parole" (siehe 07.09.1968) sowie ein Dreifaltigkeitssymbol mit Hinweis auf die Parallele Berlin-Essen. (Entwurf Cäcilie Scheffer, Düsseldorf)

20.10.1971 Die ersten drei Marienschwestern, Sr Hildburg, Sr. Edelmara und Sr. Hildburga (Oberin) ziehen ins Haus.
20.11.1971 Einweihung des Heiligtums durch Herrn Bischof Franz Hengsbach.  
21.11.1971 Diözesantag am neuen Heiligtum
27.08.1972

Erste Wallfahrt eines Diözesanbischofs (Bischof Hengsbach) mit seinem Bistum nach Schönstatt. Spätere Wallfahrten mit dem Bischof: 9.5.1976, 17.8.1980.

 
08.09.1973

Krönung des Gnadenbildes unter dem Titel: "Königin und Siegerin im Vaterreich" durch Bischof Hengsbach. Zuvor hält Pater Dr. Alexander Menningen den Festvortrag.

 
06.10.1977 Schwester Christtrude wird Oberin im Schönstattzentrum.  
01.01.1977

Kpl. Dieter Mundus wird zum Rektor des Schönstatt-Zentrums ernannt. Pfr. Heister übernimmt die Barbara-Gemeinde in Essen-Kray.

 
19.03.1977 Die Sendung des Essener Heiligtums wird erarbeitet und entdeckt: FAMILIA PATRIS! - Familie des Vaters!  
15.05.1978 Pfingstmontag: Anbringung des Hl.Geist-Symbols in der Gnadenkapelle.  
06.08.1979 Kaplan Egon Zillekens wird neuer Diözesanpräses.  
 
01.05.1980

Besuch von Bischof Franz Hengsbach im Schönstatt-Zentrum zur Marienfeier anlässlich des 10. Bestehens unseres Zentrums.

 
01.02.1983

Kaplan Zillekens wird zum Leiter des Schönstattzentrums und zum rector ecclesiae ernannt. Er tritt die Nachfolge von Rektor Mundus an, der in das Benediktinerkloster Nütschau eintritt.

 
18.09.1983

Mit der Schönstatt-Familie krönen die Schönstattpriester das Marienbild in der Hauskapelle unter dem Titel "Königin der Priester". Das Bild, das schon Jahrzehnte zuvor in Essen-Kray bei einer Familie aufbewahrt wurde, erhält einen kostbarer Bronzerahmen (Künstlerin Cäcilie Scheffer) mit einer Krone, die der berühmten „Essener Kaiserkrone“ nachgebildet ist.

 
08.12.1983

Zum 25-jährigen Jubiläum des Bistums eropfern die Schönstattmütter eine Monstranz. Bischof Franz Hengsbach kommt ins Zentrum und übergibt diese ihrer Bestimmung.

 
29.09.1984

Die zum Bistum Essen gehörenden Mitglieder der Marienschwestern, Frauen von Schönstatt u. des Schönstatt-Frauenbundes erneuern am Heiligtum die Krönung der MTA zur Königin des Mariengartens.

 
14.10.1984

Bei der traditionellen Krönung der Goldenen Madonna erneuert Bischof Hengsbach die Weihe der Diözese an die Bistumspatronin.

 
20.10.1984

Bischof Hengsbach nimmt als Vertreter der deutschen Bischöfe bei der Eröffnung desPater-Kentenich-Gedächtnis-Jahres in Schönstatt teil und schließt im Urheiligtum das "Liebesbündnis für unser Volk".

 
24.04.1985

Die Vater-Statue (von Juan Fernandez für die Patres gefertigt) macht auf der Reise nach Gymnich Station in Essen-Kray.

 
02.05.1987 Anlässlich des Besuchs bei der Goldenen Madonna in der Essener Münsterkirche segnet Papst Johannes Paul II unser Vatersymbol.  
02.07.1988

Wallfahrt der Essener Schönstattfamilie mit dem Vatersymbol nach Schönstatt.

 
03.07.1988

Anbringung des Vatersymbols im Heiligtum durch Weihbischof Franz Grave. Das kostbare Vatersymbol ist ein Natursandstein von der ehemaligen Mauer am Urheiligtum gefasst in einem Rahmen aus Titan mit Darstellungen aus der Geschichte der Essener Schönstattfamilie (Entwurf u. Ausführung: Juan Fernandez).

 
01.09.1988

Die ersten Schönstatt-Patres ziehen in das alte Schwesternhaus in der Ottostraße. Sie mieten das Haus von der Barbaragemeinde an und gründen dort ihre Filiale. Erster Rektor ist Pater Franz Brügger.

 
03.06.1989

Kardinal Hengsbach zelebriert mit den Patres in der Barbarakirche die Eucharistie und benediziert in der Hauskapelle der Filiale den neuen Altar.

 
 
01.10.1990

Schwester Dagmara übernimmt im Zentrum das Amt der Oberin. Pfarrer Franz Heister verlässt Essen-Kray und übernimmt eine Pfarrstelle in Sprockhövel-Haßlinghausen. Nachfolger als Pfarrer von St. Barbara in Essen-Kray wird Pfarrer Hermann-Josef van Aken (Priesterliga).

 
15.05.1992

Pfarrer Leonhard Haddick wird vom Diözesanfamilienrat zum Diözesanpräses gewählt, sodann vom Bewegungsleiter ernannt und vom Bischof bestätigt.

 
08.02.1993

Bischof Dr. Hubert Luthe besucht das Schönstattzentrum und feiert die hl. Messe mit dem Diözesanfamilienrat.

 
21.05.1995 Die Essener Schönstatt-Familie macht mit Weihbischof Franz Grave ihre Diözesanwallfahrt nach Schönstatt.  
12.10.1995

Tod von Pfarrer Leonhard Haddick, Diözesanpräses der Essener Schönstatt-Familie und Sprecher der Schönstatt-Priester im Bistum Essen. Er war 27 Jahre lang Hüter des Heiligtums der Vaterbegegnung in Gelsenkirchen-Horst.

 
20.02.1996 Als Nachfolger von Pfarrer Haddick im Amt des Diözesanpräses wird Pfarrer Hermann-Josef van Aken vom Diözesanfamilienrat gewählt. sodann vom Bischof Dr. Luthe bestätigt und vom Bewegungsleiter Pater Beller ernannt.  
Januar 1996 Der bisherige Rektor und frühere Diözesanpräses Pfarrer Egon M.
Zillekens übernimmt eine Gemeinde in Ecuador als "Fidei donum - Priester"
(Partnergemeinde seiner bisherigen Pfarrei) Pfarrer Heister steht wieder als Rektor im Schönstatt-Zentrum zur Verfügung.
 
08.09.1996 Große Familienfeier: 25 Jahre Familia-Patris-Heiligtum "Ihr Heiligtum - Verheißung Gottes an uns!"  
27.10.1996 Feier des 50-jährigen Krönungsjubiläums in Duisburg, St. Petrus Canisius
(Krönung des MTA-Bildes 1946 durch Pater Kentenich).
 
1997

Auf Initiative von Schwester Dagmara kann der durch Spenden ermöglichte Treppenlift im Zentrum zur Freude der Geh-Behinderten in Betrieb genommen werden.

 
29.06.1997 Diözesanwallfahrt nach Schönstatt.  
10.01.1998

Schwester Hildburg (eine "Schwester der ersten Stunde in Kray") feiert ihren 95. Geburtstag und wechselt nach 27 Jahren Aufenthalt in E.-Kray nach Borken.

 
07.06.1998 Primizfeier von Thorsten Rehberg, (Verbandspriester) in der Hauskapelle des
Zentrums.
 
01.03.1999

Schwester Dagmara übernimmt nach neunjähriger Tätigkeit am Krayer Heiligtum in Münster-Mariengrund die Oberinnen-Aufgabe. Schwester Hannegret wird ihre Nachfolgerin. - Schwester Elismatha übernimmt die Aufgaben einer Referentin und Wallfahrtsschwester in unserem Zentrum.

 
 
November 2000

Pfarrer Hermann van Aken tritt aus Gesundheitsgründen vom Amt des Diözesanpräses zurück. Pfarrer Heister übernimmt diese Aufgabe.

 
01.12.2000

Kaplan Thorsten Rehberg, z. Zt. in St. Barbara, Mülheim-Dümpten wird zum "Geistlichen Leiter des Schönstatt-Zentrums und zum rector ecclesiae der dortigen Kapelle" ernannt. Unter seiner Leitung bekommt das Mitteilungsblatt neues Format und neuen Titel ("Strömung vor Ort").

 
2000/2001

Aufwendiger und kostenträchtiger Ausbau des Dachbodens im Haupthaus des Schönstatt-Zentrums. Rektor Rehberg begleitet mit großem Engagement zusammen mit den Schwestern sowie dem Rendanten Herrn Schiller und Architekt Lüssem die Verlegung des Büros sowie dessen und des Pforten-Ladens Einrichtung.

 
2001/2002

Intensive und auch kontroverse Diskussion über die Zukunft des Schönstatt-Zentrums besonders im Hinblick auf die finanzielle und wirtschaftliche Situation. Besonders der Vorschlag des Verkaufs eines Geländeteils als evtl. notwendige Maßnahme erhitzt verständlicherweise die Gemüter. - In diesem Zusammenhang wird auch die grundsätzliche Leitbild- und Profilfrage des Zentrums immer deutlicher gestellt.

 
20.02.2002

Kaplan Rehberg erstellt ein ausführliches Papier mit Zustandsbeschreibung und Zukunftsentwurf für das Zentrum.

 
01.05.2002 Anpassung der E.V. - Satzung von 1966 an die neuen Gegebenheiten.  
01.05.2002

Kaplan Rehberg wird mit der Jugend- und Schulseelsorge im Kreisdekanat Altena/ Lüdenscheid betraut, zieht nach Werdohl und kann daher seine Aufgaben im Essener Schönstatt-Zentrum nicht mehr ausüben. Die Stelle eines Rektors bleibt vakant.

 
04.06.2002

Beratungsgespräch mit Herrn Herbert Mayer aus Gondelsheim, einem Unternehmensberater. Dessen Zusammenfassung seiner Eindrücke bilden die Grundlage einer Klausurtagung von Diözesanfamilienrat und EV im August des Jahres.

 
24.06.2002

Benennung einer U-Bahnstation in Gelsenkirchen nach dem Schönstatt-Bundespriester Heinrich König, der im KZ Dachau am 24.06.1942 zu Tode gekommen ist. Konzelebration vor der Gelsenkirchener Propsteikirche bes. unter Beteiligung von Mitgliedern der Kolpingsfamilie und der Schönstattbewegung.

 
29.06.2002

Diözesanwallfahrt nach Schönstatt mit Diözesanadministrator Weihbischof Franz Grave mit ca. 400 Pilgern aus dem ganzen Bistum.

 
24./24. August 2002

Klausurtagung, bei der auch konkrete Pläne zur weiteren Sanierung und zum Ausbau des Schönstatt-Zentrums durch den Architekten vorgelegt werden; u. a. Verlegung der Schwesternwohnung, Schaffung weiterer Übernachtungsmöglichkeiten, Verkleinerung und Mehrfachnutzung der Hauskapelle, neuer Speisesaal. Im Blick auf die Pläne und die finanzielle Situation ist eine gewisse Ratlosigkeit nicht zu verbergen.

 
11.01.2003

Ein Bus voller Gratulanten aus Essen-Kray fährt zum 100. Geburtstag (10.01.) von Schwester Hildburg nach Borken und schenken ihr 100 rote Rosen.

 
31.01/01.02.2003

Klausurtagung der Verantwortlichen für das Schönstatt-Zentrum mit
Subregens Martin Emge aus Bamberg. - Wichtige Erkenntnisse und Impulse zu Profil und Sendung des Essener Schönstatt-Zentrums.

 
25.05.2003 Fest der Begegnung  
01.12.2003

Bischof Dr. Genn empfängt Pfarrer Franz Heister (Diözesanpräses) und Herrn Michael Schulte (Vorsitzender des E.V.) zu einem Gespräch. Dabei sagt er: "Ich stehe als Bischof hinter den geistlichen Gemeinschaften und bin ein Befürworter der Schönstattfamilie - nicht nur ein Dulder. Ich bin ein Befürworter, da können sie mich beim Wort nehmen!"

 
26.06.2004 Diözesanwallfahrt nach Schönstatt mit Weihbischof Franz Vorrath mit ca. 350 Teilnehmern.  
2003/2004

Wechsel in der Filiale der Patres P. Franz Brügger (Provinzial) und P. Erhard gehen nach Schönstatt, P. Ammann und P. Bausenhart kommen, ebenso P. Jakob als Kaplan von St. Barbara. Pater Paul Graf wird Rektor der Filiale.
In der Pfarrei findet auch ein Pfarrerwechsel statt. Pfr. van Aken geht nach Essen-Vogelheim. Pfr. Dr. Hoffmann übernimmt St. Barbara.

 
2004

Nach langen eingehenden und auch manchmal kontrovers geführten Diskussionen beschließt der Diözesanfamilienrat den Verkauf eines Teilstücks unseres Geländes an die Franz-Sales-Stiftung. Sie errichtet dort ein Haus für behinderte Erwachsene. Mit dem erzielten Erlös können dringend notwendige Investitionen am Zentrum getätigt werden.

 
2005 Nach Sr. Hannegret und der kommissarischen Hausleitung durch Sr. Elismatha wir Sr. Elisa Oberin unseres Hauses.  
01.10.2005

Bischof Felix Genn eröffnet im Heiligtum den Rosenkranzmonat, feiert mit uns die Hl. Messe und steht hinterher zu einem Rundgespräch über Sr. Emilie Engel zur Verfügung. Bischof Genn hatte 1999 als Weihbischof von Trier den
Seligsprechungsprozess für Sr. Emilie eröffnet.

 
13.02.2006

Bei der gemeinsamen Sitzung von Diözesanfamilienrat und E.V. wird die Sanierung und Renovierung der Räume über dem hinteren Teil der Hauskapelle einstimmig beschlossen.

 
24.06.2006

Diözesanwallfahrt nach Schönstatt mit unserem Bischof Felix Genn. Es ist der Geburts- und Todestag von Vikar Heinrich König. Eine Bronze-Plakette für Ihn wird vom Bischof gesegnet, ebenso eine Grubenlampe, die später im Essener Kapellchen ihren Platz findet und Symbol wird für die Gebetsinitiative „Hoffnungsfreudig in die neueste Zeit“.

 
07.09.2006

Die Initiative "Hoffnungsfreudig in die neueste Zeit" beginnt an den ersten Donnerstagen im Monat. Nach einer Anbetungszeit im Heiligtum folgt die Eucharistiefeier in der Hauskapelle, die von einem Vertreter des Bistums oder einer geistlichen Gemeinschaft gehalten wird. Unser Bischof gibt jeweils eine Intention für einen gelungenen Wandlungsprozess in unserem Bistum.

 
27.11.2007

Tod von Pater Karl Bausenhart (55 Jahre), dem Rektor der Filiale der Schönstatt-Patres in Essen-Kray. Dieser hatte noch beim Delegiertentag am 28.10.06 der Schönstatt-Familie wichtige Impulse für die Zukunft geschenkt.

 
01.01.2007 Der Diözesanpräses der Schönstattbewegung in unserem Bistum, Pfr.i.R. Franz Heister zieht in zwei der renovierten Zimmer in unserem Zentrum.  
09.03.2007 Einweihung des neuen Bauabschnittes im alten Haus über der Hauskapelle mit einem Dank an alle Spender und die Handwerker.  
Sommer 2007 Die notwendig gewordene Baumfällaktion von rund 30 Bäume wird durchgeführt. Ein Sturm im Januar hatte Vorarbeit geleistet.  
21.08.2007

Die Essener Männer-Liga ersetzt hinter dem Heiligtum die Bronzeplastik von Reinisch Pater - vor einem Jahr gestohlen - durch ein neues von den Marienbrüdern in Schönstatt angefertigtes Bild.

 
Herbst 2007 Neuer Anstrich im Innern des Heiligtums und Außenanstrich der Gebäude.
Außerdem Pflasterarbeiten und Ausweitung der Parkmöglichkeiten.
 
01.09.2007

Pfarrer Franz Heister wird von Bischof Genn zum Pfarrer im besonderen Dienst für die Mithilfe in der Seelsorge der Pfarrgemeinde St. Barbara und zum Rektor der beiden Kapellen im Schönstatt-Zentrum (rector ecclesiae) ernannt.

 
15.09.2007

Diözesanfamilienratssitzung auf dem Kreuzberg bei Bonn - verbunden mit einem Besuch bei Herrn Marienbruder Gerhard M. Bauer, der nach seiner Zeit bei ADVENIAT in Essen nun die Leitung des Kreuzberges übernommen hat.

 
27.10.2007

Diözesantag mit Rückblick auf die Oktoberwoche 2007. Pater Elmar Busse, neuer Rektor der Patresfiliale, gibt gute Impulse zu den Brennpunkten. „Ich kann meiner Seele keine Gummihandschuhe anziehen!“

 
15.-20.11.2007

Die Provinzleitung der Schönstatt-Patres tagt im Schönstatt-Zentrum. Durch einen Verkehrsunfall verlässt Pater Thomas Haag zur Rehabilitierung die Patresfiliale. Pater Paul Graf zieht von Heiligenstadt nach Essen-Kray und wird Vizerektor der Filiale. Mehrere indische Patres helfen im Dekanat Essen-Steele aus. Pater Roy und Pater Shajan in Steele-Horst. Ab 2008 Pater George als Kaplan in St. Barbara und Pater Kumar als Kaplan in Liebfrauen, Bochum-Linden zugleich auch mit 50% für die Schönstattjungmänner freigestellt.

 
25.11.2007 Jubiläumstag in Gelsenkirchen-Horst beim Heiligtum der Vaterbegegnung. Wir gedenken des Besuchs von Pater Kentenich vor 40 Jahren in unserem Bistum. Pater Penners kommt aus Schönstatt zu uns.  
01.12.2007

Plötzlich und unerwartet wird Pater Paul Graf (71) heimgerufen. Viele Menschen – besonders auch aus Thüringen – geben ihm am 08.12.07 auf Berg Sion das letzte Geleit.

 
30.12.2007
05./06.01.2008

Krippenfahrten zur Anbetungskirche nach Schönstatt. "10 Minuten an der Krippe". Es fahren Busse aus Duisburg, Essen und Gelsenkirchen, sowie private Fahrten mit dem Pkw.

 
     
  Die Geschichte wird fortgeschrieben.